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NOAH und CeBIT – eine Community!

Früher ging man zur CeBIT – ach ja, die ist ja auch schon nächste Woche. Heute sind die angesagtesten Events solche, bei denen man möglichst viele CEOs aus der Digitalwirtschaft trifft, Venture Capitalists und nicht zuletzt: die Open Source Community. Denn der digitale Wandel lebt vor allem in der Sharing Community, also in jenen Gesellschaftsschichten, für die es kein Statussymbol mehr ist, ein Auto zu besitzen. Oder in jenen Entwicklerschichten, in denen es ein Statussymbol ist, Open Source Code zu entwickeln und zu teilen.


Warum sonst wohl sollte Microsoft ein Unternehmen wie GitHub für 7,5 Milliarden Dollar in Aktien übernehmen, das über nichts anderes verfügt als über Developer-Tools und eine Plattform, auf der aktuell 28 Millionen Entwickler weltweit angemeldet sind. Der Code der Zukunft entsteht nicht mehr unbedingt in den Hinterzimmern der Softwarehäuser, sondern in der Sharing Community rund um den Open Source-Gedanken.


Und diese Community benötigt völlig andere Plattformen und Events, um sich auszutauschen. Die CeBIT mit ihren klassischen Messeständen und Produktpräsentationen passt da kaum noch richtig rein. Kein Wunder also, dass sich die Deutsche Messe AG für die CeBIT ab diesem Jahr etwas Neues hat einfallen lassen: Eventmesse im Sommer, Shows statt Bizz.


Sie kopiert damit Formate, die in der Sharing Community gang und gäbe sind. Zum Beispiel auf der NOAH Conference in Berlin diese Woche. Wer in der Mobility-Szene angesagt ist, ist dort: Nicolas Brusson von BlablaCar, Paulin Dementhon von Drivy, Jochen Engert von FlixBus, Khosrowshahi von Uber, Florian Reuter von Volocopter, Markus Villig von taxify, Dave Waiser von Gett und Jens Wohltorf von Blacklane. Was Mobilität mit der Sharing Community zu tun hat? Alles! Der Status von heute ist die Verfügbarkeit eines Fahrzeugs, nicht dessen Besitz. Da gehören die klassischen Automobilbauer noch zu den Lernenden.


Und wir sind auch da, denn das actesy-Framework ist optimal für die Sharing Community aufgestellt. Connecting Digital Worlds – das bedeutet für uns: raus aus den alten monolithischen Anwendungen und rein in offene Infrastrukturen, mit denen die Netzwerke der Zukunft aufgebaut werden können.

Deshalb gehen wir zur NOAH Conference in Berlin UND zur CeBIT in Hannover. Denn wir sind mit unseren Lösungen für die Anwendungsintegration zwischen Alt und Neu beiden Welten verbunden.

Unsere Projekte zeigen, dass wir mit der Expertise aus 30 Jahren ERP-Beratung und einem knappen Jahr als Startup beide Welten optimal zusammenfügen. Deshalb ist NOAH ebenso wichtig wie die CeBIT. Aber leider geiler ist die NOAH Conference schon… Das actesy-Framework ist offen für beide Welten – das heißt: Egal welches ERP-System im Hintergrund operiert, egal welches Digitalkonzept zum Einsatz kommt, wir verbinden die Online-Welt mit der Offline-Welt auf einer gemeinsamen, individuell gestalteten Datenbasis.

Unser Versprechen lautet: Wir sichern Ihre Investitionen, weil wir schnell, flexibel und innovativ sind. Skeptisch? Dann testen Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter info@actesy.com

Wir sehen uns – in Ihrem nächsten Digitalprojekt.Oder auf der NOAH Conference. Oder auf der CeBIT.

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