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Am Ende des Monolithikums

Es ist Zeit für das Ende des Monolithikums – jenem IT-Zeitalter, in dem zunächst große Software-Gebilde entstanden, aus denen dann große Software-Monopolisten wuchsen. Noch wer sich in der Dekade vor und nach dem Jahrtausendwechsel für eine Unternehmenslösung entschieden hat – egal, ob für ERP, CRM, Lagerverwaltung oder Finanzbuchhaltung – hat sich nicht nur für ein Groß-Softwarepaket entschieden, sondern auch für eine längst überholte DNA, die nun den Weg ins Neo-Digitalikum blockiert.


Die dominierenden Lebensformen im Monolithikum – zum Beispiel der SlowResponsoSaurus, der GreenScreenTabellarius, der BusinessProcessEngineerius oder der Inflexibilitus Rectus – sterben nur allmählich und viel zu langsam aus. Sie kommen zwar inzwischen in Form einer dreigestaffelten Anatomie aus Oberfläche, Business Logik und Datenbasis daher, aber unter dem neuen Panzer lungert immer noch das alte Reptiliengehirn. Daran ändert sich auch nichts, wenn sich die monolithischen Software-Saurier in die Lüfte erheben, also in die Cloud abwandern.


Wie sehr das Monolithikum auch im Neo-Digitalikum noch fortlebt, kann man an den Tools erkennen, mit denen die großen Software-Anbieter ihre Kunden (und vor allem ihren Bestand an Lösungen) ins nächste IT-Zeitalter migrieren wollen. Statt mit modernen, agilen Methoden in die neue Ära zu wechseln, konfrontieren sie ihre Kunden mit mächtigen Entwicklungsumgebungen und teuren Migrationspfaden, bei denen am Ende doch nur ein Facelifting der alten Monolithen herauskommt. Warum auch sollte ein Anbieter seine Kunden in eine offene, kooperative und agile Welt entlassen, wo andere Lebensformen besser auf den Wettbewerb um die Futterstellen vorbereitet sind?


Aber im Ernst: Wenn wir die Möglichkeiten, die sich mit dem actesy Metadaten-Framework ergeben, bei Kunden und Interessenten vorstellen, werden wir immer wieder von Anwendern gefragt, warum die etablierten Software-Anbieter eine solche Lösung nicht auch bereithalten. Darauf gibt es nur eine Antwort: weil sie so viele Kunden aus dem Monolithikum haben, auf die sie Rücksicht nehmen müssen und die sie auf keinen Fall in die Unabhängigkeit entlassen wollen. Sie können nicht einfach disruptiv denken wie ein Startup, denn Sie müssen Ihre Installationsbasis schützen.


Für den Investitionsschutz bezahlen die Kunden mit Freiheitsentzug. Sie sind gefangen im monopolistischen Datenmodell. actesy ist ein Unternehmen des Digital-Zeitalters. Wer dort hin will, sollte sich nicht auf die Monolithiker verlassen.

actesy ist ein Startup mit 30 Jahren Migrationshintergrund! Wir haben die Zeit der Software-Saurier erlebt und wissen, wo die Designfehler liegen. Deshalb haben wir mit dem actesy Metadaten-Framework eine Umgebung geschaffen, die diese Designfehler behebt. Individuell und schnell.

Bei vielen IT Tools fehlen der ganzheitliche Ansatz und die Unabhängigkeit. Es ist, als ob man mit alten Kanonen auf alte Burgen schiesst. Sie passen nicht mehr in unsere digitale Welt, weil sie die Code-DNA aus längst vergangenen Entwicklungszeiten in sich tragen. Das ist der Grund, warum viele Modernisierungs­projekte in der IT teurer werden, länger dauern und weniger erreichen als geplant. Das ist aber auch der Grund, warum wir actesy gegründet haben. Die Gründer des Startups aus dem Umfeld von ERP-Migrationsprojekten, der Universität St. Gallen und der Erfahrung mit Softwareentwicklung aus der regulierten und dokumentierten Industrie verbindet mehr als drei Jahrzehnte IT-Knowhow mit dem disruptiven Ansatz eines Startups.

Unser Ziel: connecting digital worlds.

Das Ergebnis ist ein umfassendes Integrationswerkzeug für moderne digitale Welten: das actesy Metadaten-Framework verbindet Daten, Prozesse, Anwendungen und Infrastrukturen wie Cloud, Hybrid Cloud und Edge Computing. Wagen Sie den Schritt aus dem Monolithikum ins Neo-Digitalikum. actesy ist das agile Schweizer Taschenmesser der Digitalisierung – für jede Herausforderung die richtige Klinge, einfach „act easy“.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter info@actesy.com

Wir sehen uns in Ihrem nächsten Digitalprojekt!


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